01.06. Dienstabend im DRK-Heim // Am 30.05. ab 14.30 Uhr Blutspendetermin in der Stadthalle //  Nächste Altkleider-Straßensammlung am 10.06. ab 9 Uhr

Herzlich willkommen beim Deutschen Roten Kreuz.  Im Zeichen der Menschlichkeit.

 

Aktuelle Kampagne zum ehrenamtlichen Engagement im Ortsverein Hüfingen

 
        Hier fehlt ein Teil  -DU-

 
Mit diesem Slogan möchte der Ortsverein auf sich aufmerksam machen.

Wir suchen Menschen die sich gerne ehrenamtlich engagieren möchten, aber vielleicht noch nicht an das DRK gedacht haben.

Das Rote Kreuz steht nicht nur für Erste-Hilfe und Verbände, sondern bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten mitzuwirken.

Der Ortsverein steht jedem offen, der eine andere Art der Freizeitgestaltung sucht.
Wer einfach mal "reinschnuppern" möchte, kann gerne zu einem Dienstabend im DRK-Heim vorbeikommen.
Auch sind die Bereitschaftsleiter jederzeit für ein persönliches Gespräch bereit, um weitere Informationen zu erhalten.

Wir sind eine Bereitschaft, die durch seine Kameradschaft und Zusammenarbeit geprägt ist. Wir freuen uns aber jederzeit auf neue Gesichter in unseren Reihen.

Weitere Infos können unter  erfragt

werden.

Den Flyer zu der Kampagne können sie auch als PDF-Datei herunterladen:  Hier fehlt ein Teil  -DU-

 

11.04.2014: Jahreshauptversammlung des Ortsvereins

Einen erfolgreichen Rückblick auf das Jahr 2013 konnte der DRK Ortverein Hüfingen - Fürstenberg am vergangenen Freitag verzeichnen.

Im Bericht der Bereitschaftsleitung wurden 1468 Stunden an gemeinnütziger Arbeit verzeichnet. Davon z.B. allein über 400 Stunden an Sanitäts-Wachdiensten. Im Bereich Besuchsdienste und dem Sommercafé im Landesheim wurden 258 Stunden aufgebracht.

Die aktiven Helfer sind zahlenmäßig nahezu unverändert geblieben. Trotzdem ist es notwendig neue Helfer für den Verein zu gewinnen. Viele Tätigkeiten sind im Laufe der letzten Jahre umfangreicher geworden. Dies betrifft gerade die Sanitäts-Wachdienste.

So ist es für fast alle Veranstaltungen Pflicht, ausgebildete Sanitätshelfer vor Ort zu haben. Auch gibt es klare Vorgaben in welchem Umfang der Dienst stattfinden muss.

Zudem gibt es noch viele Ideen das Angebot an Dienstleistungen zugunsten der Hüfinger Bürger auszuweiten. Doch dazu brauchen wir Helferinnen und Helfer die uns dabei unterstützen wollen.

Bei den passiven Mitgliedern ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen, der sich hauptsächlich durch Wegzug der Mitglieder aus Hüfingen ergibt, oder dass Mitglieder versterben.

Die passiven Mitglieder sind aber neben der Altkleidersammlung das finanzielle Rückgrat des Vereins. Durch diese Gelder finanzieren wir unsere Ausrüstung, Bekleidung sowie die Aus- und Fortbildung der Mitglieder.

Zu diesem Thema haben wir auch einen Flyer entworfen. Mit dem Slogan "Hier fehlt ein Teil - Du"   wollen wir in der nächsten Zeit auf uns aufmerksam machen und Interesse für das DRK und unsere Arbeit wecken.

Ein ganz wichtiger Punkt an der Versammlung war die Ehrung langjähriger Mitglieder. Hier wurden geehrt: Für 10 Jahre unsere 1. Vorsitzende Kerstin Skodell, für 30 Jahre Katharina Lobe, für 45 Jahre Bruno Walter.


     von Links: Michael Herresbach,
     Kreisgeschätsführer
     1. Vorsitzende Kerstin Skodell,
     Katharina Lobe, im Hinergrund:
     Bereitschaftsleiterin Maria Roßhardt


     von Links: Michael Herresbach, Kreisgeschätsführer
     1. Vorsitzende Kerstin Skodell, Bruno Walter,
     Bereitschaftsleiterin Maria Roßhardt

 

Übergabe von zwei AED - Geräten durch die Bürgerstiftung am 21.03.2014

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Am vergangenen Freitag konnte der Ortsverein Hüfingen zwei AEDs durch die Bürgerstiftung Hüfingen in Empfang nehmen. AED. Das Kürzel steht für "Automatisch Externer Defibrillator". Dieser wird benötigt, um z.B. bei einem Herz-Kreislauf Stillstand das Herz durch einen Stromstoß wieder in Gang zu bringen

Herr Liebert als Vertreter der Bürgestiftung überbrachte einen Scheck im Wert von fast 1100 €. Dies ist die Summe, die beim Ideenwettbewerb an dem das DRK teilnahm, von der Stiftung ausgeschüttet wurde. Hiervon sind rund ein Drittel der Kosten für die beiden Geräte abgedeckt.

Alexander Buttler, Initiator der Bewerbung, stellte die Funktion und den Verwendungszweck des AED kurz vor. Eines der Geräte wird im Notfallrucksack des Helfer vor Ort deponiert, den er in Hüfingen zur Zeit noch alleine stellt. Das zweite Gerät wird im DRK-Heim stationiert und bei Einsätzen sowie bei Sanitäts-Wach-Diensten in Zukunft zur Ausstattung gehören.

Von Herrn Liebert, wie auch von Seiten des DRK wurde festgestellt, dass diese Investition voll den Bürgern von Hüfingen zugute kommt. Denn bei einem Herzinfarkt oder Herz-Kreislauf Stillstand zählt jede Sekunde. Und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes kann hier sehr viel wertvolle Zeit gewonnen werden.                                

 

Hüfingen 

Altkleider-Erlös kommt allen zu Gute

10.02.2014   Von Gabi Lendle

 

 

DRK Hüfingen setzt auf Alttextilien-Konzept. Kampf um gebrauchte Kleider immer aggressiver.

Früher wurden Kleidungsstücke aufgetragen oder auch gut erhalten weitergereicht – meist im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis. Das hat sich bis zum heutigen Tagen weitgehend geändert. Die Menschen kleiden sich häufiger entsprechend den Modetrends neu ein.

Das treibt kommerzielle Unternehmen oft über Nacht den Plan, die in der Verwertung abgelegter Textilien das große Geld wittern, denn der Preis für Alttextilien ist rapide in die Höhe geschossen. Das bereitet dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) allgemein große Probleme, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement bei der Altkleidersammlung anderen Menschen dienen wollen und vor allem ihre vielfältigen ehrenamtlichen Einsätze und die Ausrüstung damit finanzieren.

So auch in Hüfingen, wo seit über zehn Jahren in der Kernstadt, in Fürstenberg und in Sumpfohren regelmäßig jeden zweiten Samstag im Monat zwei ehrenamtliche Helfer des DRK Hüfingen ab morgens um 9 Uhr mit ihrem „Bussle“ die Kleidersäcke vom Straßenrand einsammeln.

Rund viereinhalb Stunden dauert die Aktion, die Säcke werden dann in einem Depot in Blumberg in einen LKW-Container geladen. Ist dieser voll, wird die Ware gewogen und von der Wiederverwertungsfirma Efiba abgeholt. Im vergangenen Jahr wurden in 133 Arbeitsstunden insgesamt 23 Tonnen Alttextilien in Hüfingen gesammelt. Obwohl die Statistik leicht rückläufig ist, bleibt das Engagement für das DRK rentabel.

Das zertifizierte Unternehmen Efiba ist in Deutschland Marktführer in der Sammlung von Alttextilien und sortiert die Kleidungsstücke nach ihrer Verwertbarkeit. Nicht mehr tragbare Kleidung wird zu Dämmstoffen für die Industrie verarbeitet. Der größte Teil der noch gut erhaltenen Textilien fließt nach Afrika. Dort werden mit der Verarbeitung der Textilien auch Arbeitsplätze geschaffen.

Mit dem Erlös der Altkleidersammlung finanziert das DRK Hüfingen die hochwertige Ausbildung seiner Mitglieder, die Einsatzkleidung mit Helm, Stiefel, Schuhen Jacken, Hosen und mehr sowie das Material für ihre Einsätze. So wird in diesem Jahr mit den Geldern zum Beispiel der Kauf von zwei Defibrillatoren für Notfälle mit Herz-Kreislaufstillständen für die DRK-Helfer vor Ort (Anschaffungskosten: rund 2000 Euro pro Gerät) mit Unterstützung der Bürgerstiftung finanziert und kommt damit den Hüfinger Bürgern wieder zu Gute.

„Wir haben uns für ein zertifiziertes Unternehmen entschieden, um den guten Ruf nicht zu beschädigen, egal wie viel
Geld wird für die Sammelgüter erhalten“, berichtet Einsatzleiter Armin Hensler, der die Altkleidersammlung managt. „Der Trend über Nacht an jeder Ecke Container aufzustellen und der Kampf um die Gelder wird immer aggressiver, auch in Hüfingen“, so Hensler, der berichtet dass momentan bis zu 400 Euro für die Tonne auf dem weltweiten grauen Markt bezahlt wird. Wird der Container auf privatem Grund deponiert, fehlt jegliche Handhabe. Auf öffentlichen Plätzen ist dies verboten. Dennoch werden von den Betreibern Container über Nacht aufgestellt und sind dann nach ein paar Tagen wieder verschwunden.

In den meisten Großstädten ist der Altkleidermarkt inzwischen zu einem großen Problem geworden. In Freiburg zum Beispiel hat ganz aktuell die Stadt selbst die Regie über modern ausgestatteten Altkleidercontainer übernommen, die von städtischen Bediensteten betreut werden. Das Geld vom Verkauf wird dann an die Hilfsorganisationen der Stadt verteilt.

Besichtigung  des Christoph 11  am   neuen Standort  beim Schwarzwald-Baar Klinikum in Villingen-Schwenningen

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen eines Dienstabends der Bereitschaft besuchten 12 Mitglieder den neuen Standort des DRF am Schwarzwald-Baar-Klinikum in Villingen-Schwenningen.

Vom diensthabenden Piloten wurden die Teil-nehmer hervorragend über alles Wissenswerte rund um den Hubschrauber informiert.

Hierbei handelt es sich um eine EC 135 mit 743 PS und einer Einsatzgeschwindigkeit von 250 km/h. Sie gehört zu den besten Hubschraubern für die Flugrettung .

Besonders wichtig für die Mitglieder des DRK war natürlich die Ausstattung des Hubschraubers mit Rettungsmitteln. Hierzu zählen z.B. eine elektrische Heizdecke, um den Patienten während des Fluges vor einer Auskühlung zu schützen.

Von Bedeutung waren auch die Verhaltensregeln im Einsatz. So soll man erst auf den gelandeten Hubschrauber zugehen, wenn man vom Piloten ein eindeutiges Zeichen erhalten hat. Ansonsten entsteht durch die noch laufenden Rotorblätter ein sehr hohes Verletzungsrisiko.

Weitere Infos waren z.B. der Einsatzradius von ca. 70 km. Interessant war auch die Flugdauer vom Stützpunkt nach Hüfingen in fünf Minuten, oder Freiburg in ca. 15 Min.

Ein abruptes Ende folgte dann durch einen Einsatz des Christoph 11. Innerhalb von drei Minuten war der Hubschrauber in der Luft und der Dienstabend beendet.

Änder' was, bevor's das Klima tut

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dies ist die aktuelle Kampagne des JRK .

Wie kann man die Kids vom Jugendrotkreuz und  die Bevölkerung für dieses Thema sensibilisieren?

Nachdem man das Thema in den Gruppenstunden des JRK angegangen war, kam man auf die Idee eine Baumpflanzaktion zu organisieren.

Gemeinsam mit der 1. Vorsitzenden Kerstin Skodell und dem Förster Andreas Wolf fand man auf Anhieb Unterstützer für diese Aktion. Auch aus den Reihen der DRK-Bereitschaft fand man  Helfer.

Von Andreas Wolf kam der Vorschlag, die Baumpflanzaktion auf dem Gelände der ehemaligen Deponie durchzuführen. Im Rahmen des Umweltschutzes müssen dort Bäume gepflanzt werden .

Am 19. April gingen acht Kinder mit Ihren Gruppenleitern und zwölf Helfer aus der Bereitschaft, gemeinsam zum Bäume pflanzen. Das Wetter war lediglich für die angepflanzten Bäume gut, denn es nieselte den ganzen Tag schon vor sich hin. So waren alle in kürzester Zeit vollkommen durchnässt, was aber keinen davon abhielt, die geplanten 200 Bäumchen einzupflanzen. Dies waren Vogelkirsche und Spitzahornbäume, die von Herrn Wolf für die Bepflanzung an der Deponie als Ideal bezeichnet wurden.

Durchnässt und vor allem die Kids auch müde, war die Arbeit nach über zwei Stunden durch die vielen Helfer beendet.

Mit dieser Aktion und weitern Vorschlägen zum Schutz des Klimas, machte das JRK dann auch am Frühlingserwachen zwei Tage später, auf sich aufmerksam.

Mit einem Stand in der Festhalle informierte das Jugendrotkreuz mit Plakaten und jeder Menge Informationsmaterial, unter anderem auch einem Kurzfilm, über die Probleme des Klimawandels. Aber es gab auch jede Menge Vorschläge und Forderungen um die Gefahren des Klimawandels einzudämmen.

 

Mitgliederversammlung beschließt neue Satzung

Am 12.04. führte der DRK Ortsverein eine satzungsgemäße Mitgliederversammlung durch. Die Versammlung wurde in der Ratstube in Hüfingen abgehalten. Neben Berichten über die Aktivitäten im Berichtsjahr,  wurden Mitglieder geehrt und auch neue Mitglieder offiziell im Ortsverein aufgenommen.

Für fünf Jahre wurden geehrt: Markus Böhr, für 15 Jahre Walter Mayer, für 25 Jahre Carsten Schätzle und für 35 Jahre Maria Roßhardt. Neu aufgenommen im Ortsverein wurden Carsten Schätzle, der aus einem anderen Ortsverein zu uns kam, sowie Oskar Biskupski.

Wichtigster Tagesordnungspunkt war der einstimmige Beschluss zur neuen Satzung des Ortsvereins. Die Satzung ist hier als PDF-Datei zu lesen, oder herunterzuladen.

Dienstabend vom 14.03.2013

 

 

 

 

 

 

Einen Dienstabend der anderen Art durfte die Bereitschaft am gestrigen Abend erleben.

Um die Schnittstelle ehrenamtlicher Helfer und Rettungsdienst zu üben, kam zu diesem Dienstabend der Leiter des Rettungsdienstes, Tobias Rosenstiel vom Kreisverband Donaueschingen, mit einem Rettungswagen.

Ziel war es, mit den ehrenamtlichen Helfern die Übergabe eines Patienten, z. B. während eines Sanitätsdienstes, zu üben. Denn mit dem Eintreffen des Rettungsdienstes am Einsatzort ist die Arbeit der San-Helfer noch lange nicht erledigt.

Die Fahrzeugbesatzung übernimmt natürlich sofort nach dem Eintreffen den Patienten, aber auch für die ehrenamtlichen Helfer gibt es noch einiges zu tun.

Hier müssen z. B.  Infusionen oder Medikamenten vorbereitet, sowie weiteres Material aus dem Fahrzeug bereitgestellt werden. Hierzu ist es natürlich wichtig zu wissen, wo sich dieses befindet.

Auch der Umgang mit der Tragesystem ist wichtig. Hierbei handelt es sich um ein System, das im Fahrzeug eingebaut ist und über Verriegelungen gesichert wird, die man kennen muss, um die Trage überhaupt  aus dem Fahrzeug zu bekommen.

So wurde im ersten Schritt das Fahrzeug kennengelernt und mit Trage und weiterem Zubehör aus dem Fahrzeug geübt.

Zum Abschluss wurde dann mit einem Mimen ein Notfall dargestellt. Damit wurde der ganze Ablauf vom Auffinden der Person, erste Maßnahmen, Notruf, Eintreffen des RTW's, Übergabe des Patienten, Hilfeleistungen und zum Schluss natürlich das Verladen des Betroffenen in den Rettungswagen nochmals geübt.

 

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